German 8

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By Hans-Herbert Wellhöner

ISBN-10: 3540113606

ISBN-13: 9783540113607

***VERKAUFSKATEGORIE*** 2 d Wenn Sie sich mit der five. Auflage dieses Standardlehrbuchs auf das 1. Staatsexamen vorbereitet haben, können Sie der Prüfung ganz ruhig ins Auge blicken; denn die Wissensinhalte dieses Taschenlehrbuchs wurden im aspect auf die Anforderungen des neuen GK 2 abgestimmt. Neue Entwicklungen (Calciumantagonisten, Virostatica, Gyrasehemmer, Immunpharmaka etc.) wurden berücksichtigt. Außerdem wurde besonders sorgfältig ein umfassendes Sachverzeichnis erstellt. Somit kann dieses Lehrbuch auch später als Nachschlagewerk genutzt werden, in dem guy jederzeit schnell die wichtigsten pharmakologischen Daten finden kann.

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216) zunehmend schlechter aus dem Gastrointestinaltrakt resorbiert. Die Substitution mit polaren OH-Gruppen nimmt in der gleichen Reihenfolge bei den genannten Herzglykosidenzu. Widerstand des Pharmakons gegen enzymatischen Abbau. In diesem Zusam men hang ist besonders wichtig, daB Polypeptide und Proteine im Gastrointestinaltrakt in der Regel volistandig abgebaut und nicht als ganze Molekiile resorbiert werden. Von der Regel gibt es wichtige Ausnahmen: so wird Botulinustoxin (S. 440) zu einem Prozentsatz unzerstOrt resorbiert, der zur Vergiftung ausreicht.

T,; -+.. ~ 1(2~J[>-- I ....... 8 4 2 i'oo.. "- .... 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 •0 0 T a , '" 1'- Y'Yo'e- k2t \ .... 1'0. '""" '- -.... ~ " \. K2=T 2345678910 b Abb. 1. Elimination aus einem Eincompartimentsystem, die ideal einer Differentialgleichung erster Ordnung folgt (sog. "Kinetik erster Ordnung"). Kurvenschar im linearen (a) und im halblogarithmischen (b) Raster. Die Eliminationskonstante k2 gibt die Neigung der jeweiligen Kurve an. (Aus: Gladtke E, von Hattingberg HM [19731 Pharmakokinetik.

Foigen jiir den Abbau korpereigener Substanzen. In aller Regel wird eine Enzyminduktion zur Folge haben, daB nicht nur das induzierende Pharmakon, sondem auch andere Stoffe schneller metabolisiert werden. Tabelle 4 zeigt Beispiele hierfiir: Tabelle 4. ) Phenobarbital Phenytoin Oestradiol VitaminD Foigen jiir den Abbau anderer Pharmaka. Die eben angestellten Uberlegungen gelten auch fiir den Abbau anderer Pharmaka. Oft laBt sich beobachten, daB zunachst eine Hemmung in Form einer metabolischen Konkurrenz eintritt, die mit einsetzender Enzyminduktion aber wieder zuriickgeht und endlich in eine Beschleunigung ubergeht.

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